Kinderschwimmkurse – Detaillierte Informationen folgen!

Kinder-Schwimmkurse

BITTE VORAUSSETZUNGEN UND ZIELE UNSERER AUSBILDUNGSSTUFEN BEACHTEN!
Informationen und Anmeldung:
Maike Waschke: maike.waschke -at- freie-schwimmer-bochum.de

ACHTUNG !! Heinrich-Böll-Schule Lehrschwimmbecken ist wegen Renovierung für ca. 12 Monate geschlossen !!

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Termine: Familienschwimmern in den Sommerferien

Achtung das Familienschwimmen findet in den Sommerferien nur am

18.08.2017
25.08.2017

statt!

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6. Bochumer Hallenmeeting

6. BOCHUMER – HALLENMEETING

Freie Schwimmer Bochum 1919 e.V.
am 10.Juni 2017 im UNIVERSITÄTSBAD
BOCHUM-QUERENBURG

Hier findet Ihr die download´s für unser Hallenmeeting im Mai

Meldeergebnis
Ausschreibung
Download komprimierte Wettkampfdefinitionsdatei und Ausschreibung (*.dsv + *.pdf)

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Deutsche Altersklassenmeisterschaften Synchronschwimmen 2017

4mal Gold, 1mal Silber, 2mal Bronze so lautet die Medaillenausbeute der Freien Schwimmer Bochum auf den deutschen AK – Meisterschaften 2017. Am letzten Wochenende im April reisten 180 Synchronschwimmerinnen aus ganz Deutschland nach Karlsruhe um sich in Pflicht, Technischer Kür (Junioren), Solo, Duett, Gruppe und Kombination zu messen. Die Freien Schwimmer Bochum traten mit 9 Sportler/innen in 2 Duetten, 1 Mix-Duett, 1 Gruppe und 5 Solos an.

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Wie immer bildete die Pflicht die Basis für einen erfolgreichen Wettkampf, denn das erreichte Ergebnis fließt zu 50 Prozent in die Gesamtnote ein. So hieß es für unsere Mädels der Altersklasse C, B und A zunächst vier Pflichtübungen zu absolvieren. In der AK C konnte sich Klara Bleyer gefolgt von Duettpartnerin Nicole Davidovich klar an der Spitze positionieren, aber auch unser Duett Romia Martin und Susana Rovner konnte sich nach der Pflicht Hoffnungen auf einen Medaille machen. Für die Gruppenkür dieser vier Mädchen war die Goldmedaille nach der Pflicht mit fast 10 Punkten vor den anderen gemeldeten Gruppen schon fast sicher, allerdings gibt es hier einen Abzug von 2 Punkten, da eine Gruppe normal zu 8 geschwommen wird. Auch für Angelina Biela in der AK B und Daniela Dachtler in der AK C standen die Chancen für Medaillen nach der Pflicht sehr gut. In den Küren dürfen jeweils nur die 12 am besten nach der Pflicht Platzierten starten.

Anders als unsere Jugendlichen in der Pflicht, musste sich unser Mix- Duett Amelie Ebert/Niklas Stoepel (Ersatz Julia Ermakova) in der Juniorenklasse in der Technischen Kür messen. Hier war das Ergebnis noch nicht ganz optimal aber in Hinblick auf krankheitsbedingte Trainingsdefizite doch sehr beachtlich, zudem startet das Mix – Duett in Deutschland immer noch konkurrenzlos ist somit einzigartig.
Am Samstag begann der Wettkampf mit der Freien Kür Duett in der jüngsten Altersklasse C. Klara und Nicole schwammen eine gute Kür und konnten im Gesamtergebnis als bestes Duett aller Altersklassen (A,B und C) in diesem Wettkampf punkten, sowie mit Gold in der AK C. Romia und Susana als jüngster Jahrgang der AK C mussten sich der Konkurrenz aus Neuburg geschlagen geben und erreichten dennoch einen beachtlichen Platz 3 und damit die Bronzemedaille. Unser Mix – Duett fand in der Freien Kür zu seiner Form zurück und holte die zweite Goldmedaille für den FSB in diesem Wettkampf.

Die Siegerehrung fand traditionell mit dem Aufmarsch aller Vereine und der offiziellen Eröffnung des Wettkampfes im Anschluss statt. Hier konnten Klara und Nicole neben ihren Medaillen auch eine besondere Ehrung der DSV – Jugend in Empfang nehmen: beide dürfen als "Kleine Stars" am DSV – Jugendcamp in Budapest zur Weltmeisterschaft teilnehmen. Auch Lara Lanninger erhielt eine Ehrung als "Nachwuchssportlerin 2016" der DSV – Jugend.

Am Nachmittag war der Gruppenwettkampf bei strahlendem Sonnenschein und teilweise geöffnetem Dach des herrlichen Karlsruher Cabriobades an der Tagesordnung. Auf den klaren Vorsprung in der Pflicht folgte eine zwar nicht fehlerfreie, aber sehr gut präsentierte Gruppenkür von Klara, Nicole, Romia und Susana und so war auch die 3. Goldmedaille in der Tasche.

Am Sonntag müssen die Solistinnen des Wettkampfes traditionell schon früh morgens bereits mit fertig gesteckter und durch Gelantine gesichterter Frisur zum Einschwimmen am Beckenrand stehen. Klara erreichte im Solo im Gesamtergebnis auch hier die beste Solokür der Altersklassen und hatte damit die 3.Goldmedaille für sich gewonnen. Nicole folgte im Solo mit Silber der AK C, Angelina platzierte sich ganz knapp auf Platz 4 in der AK B und Daniela Dachtler holte Bronze in der AK A. Am Wettkampf Kombination war die Mannschaft dieses Jahr leider nicht am Start.

Synchronschwimmen ist ein Streben nach Perfektion und in jedem Wettkampf entdecken Trainer und Aktive ihre Stärken aber auch Defizite bzw. wo in Choreographie und Technik noch besonders gearbeitet werden muss. So ergeben sich die Trainingsinhalte der kommenden Wochen bereits im Wettkampf. Stella Mukhamedova und Jacky Amthor als Trainerinnen planen quasi schon im Wettkampf mit Unterstützung unserer Wertungsrichterin Doris Walper, woran gearbeitet werden muss, denn die Saison ist noch lange nicht beendet. Für Romia Martin und Susana Rovner steht zunächst der NRW Nachwuchskürpokal zusammen mit dem Nachwuchs der AKD auf dem Programm, Amelie und Stella reisten direkt vom Wettkampf mit der Nationalmannschaft zum Europacup nach Italien, für das Mix – Duett stehen weitere Wettkämpfe der World Series Synchronschwimmen in Spanien und USA auf dem Programm und Klara Bleyer und Nicole Davidovich hoffen mit ihren Küren und dem deutschen Team am Comen Cup im August in Portugal (internationaler Wettkampf der AK 13-15 Jahre) teilzunehmen. Die Deutschen Offenen Meisterschaften finden in diesem Jahr erst im November statt und insbesondere für diesen Wettkampf werden neue Gruppenküren für das gesamte und dann hoffentlich wieder vollständige derzeitige Team der Freien Schwimmer Bochum erstellt.

Danke wie immer an unsere unermüdlichen Trainer Stella, Jacky, Sonja und Doris, die ohne Medaille um den Hals aber genauso erfolgreich aus diesem Wettkampf nach Hause fahren!

 

Bericht: Antje Bleyer

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Protokoll 26. Internationales Osterpokalmeeting

Liebe Trainer / Liebe Betreuer,

Herzlichen Dank für Eure Teilnahme am diesjährigen Osterpokal-Meeting. Wir hoffen, dass Euch die Veranstaltung gefallen hat und das Ihr eure sportlichen Ziele erreichen konntet. Sämtliche Ergebnisse der Veranstaltung findet Ihr zum Nachlesen (PDF-Datei) unten als DownloadLink. Beachtet bitte, dass es sich bei der PDF-Datei um einen Nachdruck ohne Unterschriften handelt.

Gleichzeitig möchten wir Euch noch auf unsere nächste Schwimmveranstaltung im Unibad hinweisen: das *Hallenmeeting am 10.06.2017*. Kennzeichnend für diese Ein-Tages-Veranstaltung ist, eine garantierte Abschnittslänge von maximal 3:15-3:30 Stunden. – Über Euren Besuch bei dieser Veranstaltung würden wir uns auch sehr freuen.

Mit sportlichen Grüßen,
Jörg Walper

Downloadlink Protokoll Osterpokalmeeting (bitte anklicken)

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26. INTERNATIONALES OSTERPOKAL – MEETING 2017

26. INTERNATIONALES OSTERPOKAL – MEETING

der Freien Schwimmer Bochum 1919 e.V.
am 01. – 02. April 2017 im UNIVERSITÄTSBAD
BOCHUM-QUERENBURG

Hier findet Ihr die download´s für unser Osterpokal-Meeting im März

MELDEERGEBNIS Osterpokal (*.pdf)

Download Ausschreibung Osterpokalmeeting (*.pdf)
Download Wettkampf-Definitions-Datei Osterpokalmeeting (*.dsv)
Download komprimierte Wettkampfdefinitionsdatei und Ausschreibung (*.dsv + *.pdf)
Meldemodul im EasyWK-Format

 

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Erfolgreiches Mix – Duett – German Open und French Open 2017

Auch 2017 nahmen die Synchronschwimmer/innen des FSB an den beiden ersten internationalen Wettkämpfen der Saison teil, den German Open ausgerichtet durch den DSV in Bonn und an den French Open in Paris, die nur ein Wochenende später stattfanden. Dieses Jahr gab es hier eine Neuheit: Amelie Ebert und Niklas Stoepel starteten im Mix – Duett erstmals auch international, 2016 waren sie bereits Deutscher Meister geworden.

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Seit der WM 2015 in Kazan ist Mix – Duett (es schwimmen Mann und Frau im Duett) offizielle Disziplin der Fina im Synchronschwimmen. Stella Mukhamedova als Trainerin erarbeitete mit den beiden eine ganz neue Kür, die in Bonn Premiere hatte. Hier wurden die beiden am Ende mit der Goldmedaille belohnt, starteten allerdings auch konkurrenzlos. In Paris waren dann 3 Mix – Duette am Start und Amelie und Niklas schwammen hier neben der Freien, auch in der Technischen Kür. Auch hier ging es mit Medaillen im Gepäck nach Hause, in diesem Fall mit zwei Bronzemedaillen. Zwar konnte punktemäßig noch kein Anschluss an die Duette aus Japan und Italien gefunden werden, aber die Leistung von Niklas und Amelie war im Vergleich zu letztem Sommer wesentlich besser und die 70 Punkte konnten in der Freien Kür "geknackt" werden. Beide haben sich für 2017 vorgenommen, an den World Series, ausgeschrieben durch die Fina teilzunehmen.

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Gemeinsam mit dem deutschen Team schwamm Amelie auch in der Technischen Kür, ebenso wie Daniela Dachtler und gewann die Bronzemedaille in dieser Disziplin auf den German Open. Unser "kleines" Duett, Nicole Davidovich und Klara Bleyer, hatte die Möglichkeit auf den German Open als Vorschwimmer im Duett zu starten. Momentan stehen die Vorbereitungen der NRW – Meisterschaften, aber auch der Deutschen Altersklassenmeisterschaften im Mittelpunkt der Trainingsarbeit. Amelie und Niklas bereiten sich auch schon auf ihren nächsten internationalen Einsatz im Mai gemeinsam mit Stella vor.

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Pflichtranglistenturnier 2017

Wie jedes Jahr steht der erste Wettkampf der Saison ganz im Zeichen der Überprüfung von Pflicht und Technik. Diese steht traditionell auf dem Pflichtranglistenturnier im Mittelpunkt und die erreichten Punkte spielen auch bei der Kadernominierung eine wichtige Rolle.

Jeweils die besten 8 (AK C) oder 6 (AK A B und J) Synchronschwimmerinnen des Jahrgangs aus ganz Deutschland ringen nach der ersten Runde des Wettkampfs im Finale nochmals um Punkte, wobei die besten 12 der Altersklassen A B und J sich noch einmal im offenen Finale messen. Es werden jeweils vier altersklassenspezifische Pflichtübungen vor einem Wertungsgericht geschwommen, im offenen Finale in diesem Jahr erstmals Elemente aus technischen Küren. Geschwommen wird nicht wie sonst in bunten Badeanzügen, sondern im schwarzem Badeanzug und weißer Badekappe.

Ca. 160 Synchronschwimmerinnen aus allen Teilen Deutschlands reisten in diesem Jahr am letzten Januarwochenende ins Fächerbad nach Karlsruhe, das seit kurzem über ein nagelneues Cabriobad mit idealen Bedingungen für Synchronschwimmen verfügt.

Die Freien Schwimmer Bochum nahmen mit 9 Aktiven teil. Alle konnten nach dem ersten Wettkampfteil das jeweilige Jahrgangsfinale der besten 8 oder 6 erreichen, was wohl kein anderer deutscher Verein schaffte. In der AKC Jahrgang 2005 konnte sich am Ende Romia Martin über Gold (57,8 Punkte) und Susana Rovner (56,8 Punkte) über Silber freuen. Im Jahrgang 2004 erreichte Klara Bleyer Gold (68,3 Punkte) gefolgt von Nicole Davidovich (64,3 Punkte) Silber, die beiden belegten damit auch in der Altersklasse C (Jahrgänge 2005 bis 2003) die beiden vordersten Plätze mit sehr klarem Abstand.

In der AK B Jahrgang 2001 erreichte Angelina Biela Platz 4 (63,5 Punkte), leider nur mit Zehntelpunkten an einer Medaille vorbei. Daniela Dachtler erkämpfte sich Gold im Jahrgang 2000 (65,4 Punkte).

In diesem Jahr erreichten 4 Schwimmerinnen aus Bochum das offene Finale der besten 12 Deutschlands: Daniela Dachtler, Julia Ermakova, Lara Lanninger und Amelie Ebert. Hier begann der spannende Teil des Wettkampfs, denn technische Elemente im Finale wurden in Deutschland schon geschwommen, aber erstmals wurden Elemente aus Solo, Duett und Gruppe abgefragt. Das ganze Prozedere mit Vorgabe des Taktes und der Zahlen ist noch neu und wurde erstmals getestet. Als Argument die Elemente im Finale zu schwimmen zählt, dass in der Altersklasse über 18 Jahre international nur noch technische Küren und keine Pflicht mehr geschwommen wird. Um zu entscheiden, wer hier international aus der deutschen Auswahl in den Küren starten darf, kann dieser Wettkampf ein wichtiger Maßstab sein. Am Ende belegte Amelie Ebert Platz 4 (73,9 Punkte), Lara Lanninger Platz 5 (72,9 Punkte), Julia Ermakova Platz 7 (68,6 Punkte) und Daniela Dachtler Platz 11 (64,1 Punkte).

Somit war der erste Wettkampf des Jahres wieder ein Erfolg für den FSB. Derzeit stehen nun wieder die Küren für die German Open Anfang März, die NRW – Meisterschaften Anfang April und die Deutschen Altersklassenmeisterschaften Ende April im Mittelpunkt der Trainingsarbeit.

Medaillen sind nicht möglich ohne unsere Trainer am Beckenrand und in der Turnhalle, auch nicht ohne einen funktionierenden Verein, deshalb wie immer ein dickes Dankeschön an alle, die mit ihrer Arbeit zum Erfolg beigetragen haben!!!

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Neujahrsschwimmen 2017

Für das Jahr 2017 wünschen wir (jetzt schon) allen Mitgliedern,
Trainern, Betreuern, Eltern, Freunden und Bekannten
alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit

Im Namen des Vorstandes

Harald Buchholz      Niklas Stoepel      Bettina Leßmann
1. Vorsitzender                2. Vorsitzender                Schatzmeisterin

Antje Bleyer      Maike Waschke
Synchronwartin               Schwimmwartin

NEUJAHRSSCHWIMMEN 2017

Wir begrüßen im Schwimmbad das neue Schwimmjahr mit
einer Bockwurst und einem Getränk

WANN: — Freitag, den 13.01.2017
WO: — Nordwestbad, Stettiner Straße 1-3
UHRZEIT: — 19:15 – 20:15 Uhr
WER: — Vereinsmitglieder (Kinder mit Begleitung)

Da wir uns in einem Schwimmbad befinden ist Badekleidung zwingend erforderlich!

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Lehrgang in Moskau – Synro´s lernen von den besten…

Für 6 Synchronschwimmerinnen und Trainerin Stella Mukhamedova ging es Anfang Oktober für 10 Tage zu einem Lehrgang in die Nähe von Moskau/Russland. Schon im letzten Jahr nahmen zwei unserer Synchros an einem Nachwuchswettkampf am gleichen Ort teil und hier entstand die Idee, für ein Trainingslager zurück zu kommen und zu lernen, wie die jungen russischen Synchronschwimmerinnen trainieren und leben. Möglich wurde dies nun durch finanzielle Unterstützung des Schwimmverbandes Südwestfalen.

Trainiert wurde mit der Sportschule Chekhov, die im Synchro – Bereich durch die Olympiasiegerin Olga Brusnikina geleitet wird. Sie gehört zu den erfolgreichsten Sportschulen in Russland, die Siegerin im Solo bei der JEM und das siegreiche Duett werden u.a. hier trainiert. An dieser Sportschule alleine gibt es ca. 100 Synchronschwimmerinnen, aber auch andere Sportarten wie Wasserball werden ausgebildet. Viele der Schülerinnen wohnen im nahen Internat und besuchen die dazugehörige Schule. Unsere Mädels wurden herzlich aufgenommen und sofort in Training und Internat integriert und bestens verpflegt und betreut!

Natürlich sind die Leistungsunterschiede der russischen Synchros zu uns groß. In der russischen Schule wird zweimal täglich im Wasser trainiert, an 6 Tagen in der Woche, eine Landeinheit gehört ebenfalls dazu. Schon dieser große Unterschied an Zeit, der auf Training verwendet werden kann und das bereits in jungen Jahren, macht natürlich diesen Leistungsunterschied aus und das Training professionell. Viele Übungen können täglich bis zur Perfektion geübt werden, in Deutschland ein unmögliches Unterfangen. Zwischen den Trainingseinheiten findet der Schulunterricht statt, übrigens auch samstags. Natürlich kann durch die große Anzahl der interessierten Kinder auch nach ihren Voraussetzungen für Synchronschwimmen als Leistungssport selektiert werden, in Russland haben die Sportart und die Athleten hohes Ansehen.

Stellas Augenmerk lag im Training vor allem darauf zu beobachten, wie z.B. Technik und Küren trainiert werden. Hier konnten für unser heimisches Training wertvolle Anregungen gesammelt werden. Für unsere Schwimmerinnen war es eine gute Erfahrung zu sehen, wie fleißig die russischen Mädchen für ihren Erfolg arbeiten müssen. Sie nahmen direkt am Training der etwa gleichaltrigen russischen Mädchen teil. Jede der Lehrgangsteilnehmerinnen erzielte im Lehrgangsverlauf eine Leistungssteigerung in Technik und Ausdauer!

Persönlicher Kontakt zu den russischen Mädchen war überhaupt kein Problem, die Verständigung klappte prima und kleine Geschenke wurden eifrig ausgetauscht. Auch im Wassertraining konnte, wenn nicht durch Sprache, durch Handzeichen korrigiert werden.
Da der Sonntag trainingsfrei war, blieb auch Zeit den "Roten Platz" und den Russischen Zirkus zu besuchen. Erschöpft, aber voll mit neuen Erkenntnissen und Fähigkeiten kamen alle nach 10 Tagen wieder nach Hause.

Roter Platz

Wir bedanken uns herzlich für die finanzielle Unterstützung durch den SV Südwestfalen, der diesen Lehrgang ermöglicht hat! Wir arbeiten dafür, dass sich dieser Einsatz in der kommenden Saison auch in den Leistungen wiederspiegelt!

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Bericht: Antje Blyer

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Herbstferien-Trainingslager in Spanien

Zusammen mit ihren Trainern Stefan Janßen-Weetz und Jörg Walper nutzen unsere Aktiven Inka Iwanowski, Sophie Waschke, Dana Tonk, Felix Waschke und Jan Leßmann die Hebstferien um sich auf die im letzten Quartal anstehenden Wettkämpfe vorzubereiten.

Strand

Am 16.10. ging es dazu mit dem Flugzeug an die spanische Küste nach Lloret de Mar.

Flieger

In Kooperation mit der SG Dortmund (Westfalen + Hellas Dortmund) wird im dortigen 50-m-Pool in 2-3 Einheiten pro Tag an den Schwimmtechniken sowie an der Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer gearbeitet. Bei angenehmen Luft-Temperaturen von ca. 20 Grad blieb dabei auch noch Zeit für einen Ausflug nach Barcelona.

Barcelona

Bericht: Jörg Walper

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FSB beteiligt sich am Aktionstag „Deutschland schwimmt“.

Gruppenbild-1Schwimmer schwimmen für Nichtschwimmer. Eine Kampagne die Disney, der DSV und seine Landesverbände gemeinsam ins Leben gerufen haben. In unserem Stammtrainingsschwimmbad Hallenbad Hofstede haben wir während des Wettkampfes des SV Langendreer eifrig die Bahnen gezählt und waren somit eine von 242 bundesweiten Stationen (Schwimmbädern) die die Aktion unterstützt haben.

Insgesamt haben die Schwimmer im Hallenbad Hofstede 225,4 km zusammen erschwommen.

Ziel war es, bundesweit zusammen einmal Deutschland zu Umrunden (3.621km) – diese Vorgabe wurde mit dem fantastischen Gesamtergebnis gleich mehrfach übertroffen und so Spenden nun Disney, REWE und die Allianz insgesamt 213.500€ an "Die Arche und Für Kinder e.V." Mit den Geldern werden Schwimmkurse für bedürftige Kinder finanziert. Als Endergebnis gab der DSV sage und schreibe 27.597 erschwommene Kilometer bekannt.
Bericht: Maike Waschke

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Medaillenregen bei den NRW-Freiwasser-Meisterschaften

Inka Iwanowski, Sophie Waschke, Dana Tonk, Felix Waschke und Jan Leßmann starten erfolgreich in die Saison 2016 / 2017.

Mit Starts über 3×1,25 km (Inka, Dana, Jan), 2,5 km (Inka, Sophie, Dana und Jan), 5 km (Inka, Sophie und Felix) und 10 km (Felix) sind fünf unserer Wettkampfschwimmer am vergangenen Wochenende bei den bei den NRW-Freiwassermeisterschaften, die zeitgleich auch die Südwestfälischen Freiwasser-Meisterschaften waren, im Halterner Stausee in die Saison 2016/2017 gestartet.

Aufgrund der Sommerferien war die Vorbereitungszeit auf dieses Event recht kurz. Trotzdem wussten alle 5 Sportler/innen zu überzeugen. Im Einzelnen wurden folgende Podiumsplätze erschwommen:

Inka Iwanowski
Platz 2 über 5.000 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 2001)
Platz 3 über 2.500 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 2001)

Sophie Waschke
Platz 3 über 2.500 m (NRW-Meisterschaft, Jahrgang 2001)
Platz 1 über 2.500 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 2001)

Felix Waschke
Platz 1 über 10.000 m (NRW-Meisterschaft, Jahrgang 1997/1998)
Platz 3 über 10.000 m (NRW-Meisterschaft, offene Klasse)
Platz 1 über 10.000 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 1997/1998)
Platz 2 über 10.000 m (SWF-Meisterschaft, offene Klasse)?
Platz 3 über 5.000 m (NRW-Meisterschaft, Jahrgang 1997/1998)
Platz 2 über 5.000 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 1997/1998)

Jan Leßmann
Platz 2 über 2.500 m (NRW-Meisterschaft, Jahrgang 1999)
Platz 2 über 2.500 m (SWF-Meisterschaft, Jahrgang 1999)

Das FSB-Team bei den NRW-Freiwassermeisterschaften:

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(v.l.n.r.) Jan Leßmann, Inka Iwanowski, Sophie Waschke, Dana Tonk und Felix Waschke

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Internationale Wettkämpfe und Deutsche Offene Meisterschaften in Berlin

Der Juni und Juli waren für die Synchros der Freien Schwimmer Bochum in diesem Jahr besonders intensiv.

Als Mitglieder der Jungendnationalmannschaft nahmen Julia Ermakova, Lara Lanninger, Pauline Paffrath und Daniela Dachtler an der Jugendeuropameisterschaft in Rijeka und Jugendweltmeisterschaft in Kazan teil. Anstrengende und intensive Lehrgänge gingen den Wettkämpfen jeweils voraus. Begleitet wurden sie von unseren Trainerinnen Stella Mukhamedova in ihrer Funktion als Bundeshonorartrainerin und Doris Walper als Wertungsrichterin.

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Julia und Lara vertraten Deutschland im Duettwettkampf und Lara außerdem im Solo, alle vier schwammen in der deutschen Kombination und Gruppe. In allen Küren wurden gute Leistungen erbracht, in der Kombination konnte sogar ein Finalplatz in beiden Meisterschaften erreicht werden. Deutschland konnte sich, auch mit Beteiligung unserer Synchromädels, auf beiden Wettkämpfen sehr gut als Mannschaft präsentieren und Erfahrungen sammeln, was das erklärte Ziel für diese Saison war.

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Der in Bochum verbliebene Teil unserer FSB Mannschaft vertrat nun unseren Verein bei den Deutschen Offenen Meisterschaften in Berlin: Johanna Bleyer, Klara Bleyer und Nicole Davidovich im Duett, Katharina Groh und Lisa Lange ebenfalls im Duett und ein absolutes Novum: Jaqueline Amthor, Amelie Ebert und Niklas Stoepel in der Disziplin Mix Duett. Im Unterschied zu den Deutschen Altersklassenmeisterschaften treten die Synchros hier altersgemischt an und es werden technische Küren anstatt Pflicht geschwommen. Für unser junges Duett Johanna/Klara/Nicole war es die erste Erfahrung in technischer Kür und es konnte im Vergleich zu den teils bis 10 Jahre älteren Schwimmerinnen eine sehr gute Leistung erbracht werden. Unser Mix Duett Jacky/Niklas/Amelie brachte den Titel Deutscher Meister und die Goldmedaille mit nach Bochum.

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Während sich nun die meisten Synchros schon in die Ferien verabschiedeten, ging es für Johanna Bleyer und Niklas Stoepel direkt weiter zum Vorbereitungslehrgang für den "Comen Cup". Johanna nahm hier als Mitglied des deutschen DC – Kaders teil, Niklas begleitete die Gruppe als Team Manager. Der Comen Cup ist ein hochwertiger internationaler Nachwuchswettkampf im Synchronschwimmen und fand dieses Jahr in Netanya/Israel statt. Das deutsche Team erreichte hier im Gruppenwettkampf Platz 14.

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Am Ende der Ferien haben unsere Synchros bereits das Training wieder aufgenommen und bereiten die neue Saison mit Konditionstraining und Aufbau von Küren vor. Derzeit findet auch ein NRW – Trainingslager in Bochum statt, an dem Klara Bleyer, Nicole Davidovich, Romia Martin, Susana Rovner und Stella Mukhamedova als Trainerin teilnehmen.

Bericht: Antje Byer

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DM Freiwasserschwimmen 2016 in der Elbe

Vom 30.6.-3.7.2016 nahmen Sophie Waschke, Felix Waschke und Inka Iwanowski an den internationalen Deutschen Meisterschaften Freiwasserschwimmen 2016 in der Elbe in Hamburg teil.

Hamburg 2016

Es galt am Freitag bei der 3 x 1250m mixed Saffel zunächst den inneren Schweinehund zu überwinden und bei mäßigem Wetter und 21 Grad Wassertemperatur ins Wasser zu steigen und ein gutes Rennen zu machen. Schon der Start gestaltete sich nicht so einfach; starten doch sehr viele Teilnehmer zeitgleich und müssen sich dann schnell trichterförmig zusammenfinden und um die erste Barke herumschwimmen. Es soll auch schon blaue Flecke dabei gegeben haben. Die nächste Hürde war der Staffelwechsel. Hier musste der nächste Schwimmer im Wasser abgeschlagen werden. Da alle Schwimmer gleichfarbige Badekappen nutzen mussten, war es nicht leicht den nächsten Schwimmer des eigenen Teams zu finden. Aber dies gelang unseren Schwimmern sehr gut.

Am Start

Nach dieser "Kurzstrecke" standen dann für Sophie und Inka am Samstag die 5km auf dem Programm. Eingerieben mit viel Vaseline schwammen beide ihre persönliche Bestzeit und konnten sich bis zu 4 Minuten gegenüber ihrer letzten Bestzeit verbessern. Geschafft von der Anstrengung und der Kälte haben die Mädchen vom EM-Krimi Deutschland gegen Italien am Abend im Hotel dann nicht mehr viel gesehen. Solidarisch haben sich dann alle drei am Sonntagmorgen bei besserem Wetter um 8 Uhr eingeschwommen. Um 11 Uhr musste dann Felix die 5km Strecke absolvieren. Mit Bravour verbesserte auch er sich um mehrere Minuten. Die Trainer Jörg Walper und Stefan Janßen-Weetz waren sehr zufrieden mit den Leistungen und die Schwimmer werden sich sicherlich an die Erlebnisse lange erinnern.

Das Team

(Das Begleitteam…..)

Die Konkurrenz

(……die Konkurrenz wink )

Bericht Christian Iwanowski

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